Werkstatt
Hier in der Werkstatt geht es mit dem 59. Roman 'aus der Detektei Lessing' weiter !
Er spielt in Wolfenbüttel und Kissenbrück unter dem Titel: 'Schrecklich schöne Aussicht'.
Ab sofort habt ihr wieder die Möglichkeit mit eigenen Ideen an der neuesten Detektivgeschichte aus der Lessingserie mitzuwirken.
Falls ihr eigene Ideen zu den Spielorten habt, solltet ihr mir diese via Mail zukommen lassen.
Eure Ideen werden, soweit sie umsetzbar sind, berücksichtigt und euer Name, wenn gewünscht, als Coautor im Buch berücksichtigt.
Mein Dank gilt in besonderer Weise, Herrn Jürgen Nieber, der meine Manuskripte aus reinem Idealismus lektorieren. Mit im Team sind die Maler Robert Tschöp, Charlotte Matzeit, Rüdiger Franz und Julia Elena Zeh, die mit ihren Bildern maßgeblich die Einbände zur Detektei Lessing mitgestalten. Überdies mit dabei, der Bremer Fotograf Andreas Eberl, der dem letzten Mike Winter Krimi mit seinem Foto ein Supereinband gab. Den Link zu seiner Argentur findet ihr übrigens auf dieser Website.
Start der Leseprobe
Detektei Lessing
schrecklich schöne Ausssicht
1
„Hast du mal in den Spiegel geschaut?“, erkundigte sich meine Liebste. Mir blieb das Stück Brötchen im Halse stecken. „Ich sehe jeden Morgen in den Spiegel“, entgegnete ich, nachdem ich wieder Luft bekam. „Wenn du den im Bad meinst, kannst du nicht wissen, was ich meine. Der zeigt nur den Bereich über deiner Brust an und der ist deinem Alter entsprechend noch recht passabel.“ Ich wusste nicht so recht, ob ich ihre Feststellung als Kompliment oder als Fingerzeig deuten sollte.
„Was ich meine, ist dein Waschbärbauch, den du ja in diesem Spiegel nicht sehen kannst.“ „Bitte?“ „Lauter schlechte Fette, die, gerade bei Männern, zu Schlaganfall und Infarkten führen.“ Ich legte den Rest vom Brötchen zur Seite, rutschte vom Hocker und sah an mir herab. „Das ist deine Schuld“, rechtfertigte ich mich. „Du kochst zu gut und dann ist da noch etwas, was in letzter Zeit zu kurz kam.“ Ich sah in ein Fragezeichen.
„Ein guter Hahn wird selten fett“, schob ich meine Erklärung nach. Miriam prustete vor Lachen. „Kann es sein, dass du dich da gerade etwas überschätzt?“ Ich zog den Bauch ein, schob die Brust vor und lächelte sie smart an. „Nee!“ Zur Bekräftigung deutete ich mit geschwellter Brust und erhobenen Kopf auf unsere Tochter. „Um beim Hahn zu bleiben“, griff sie meine Worte auf. „Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn.“
Da sich Ramona nun zu uns gesellte, wechselten wir das Thema. So dachte ich zumindest, bis meine Liebste unsere Tochter in hinterhältigster Weise in ihre Intrige einspannte. „Der Papa fährt jetzt öfter mit uns Fahrrad“, ließ sie die Katze aus dem Sack. Okay, Miriam ist Staatsanwältin und als solche versteht sie es schon von Berufswegen sehr gut, sich die Angeklagten so zurecht zu legen, dass sie ihr blindlinks in die Falle taumeln, aber dass sie mir nicht klipp und klar sagte, was sie eigentlich wollte, nahm, ich ihr übel.
Ramona sah mich mitleidig an. „Papa, bist du dir sicher, dass du dich auf einem Fahrrad halten kannst?“ „Du kannst mir ja deine Stützräder ausleihen“, lächelte ich verschmitzt. Meine Kleine hielt sich theatralisch die Hand an die Stirn. Womit sie Miriam immer ähnlicher wurde. „Weist du denn nicht, dass Mama die schon längst verschenkt hat?“ Ein ungutes Gefühl keimte in mir auf.
Als guter Papa hätte ich das wohl wissen sollen. Auch wenn es in den vergangenen Monaten in meiner Detektei recht turbulent zuging, rechtfertigt dies nicht alles. Auch wenn mir die Art und Weise missfiel in der mich Miriam zum Fahrradfahren nötigte, in der Sache, so musste ich mir objektiv eingestehen, hatte sie recht. Meine Kondition war längst nicht mehr so, wie sie sein sollte und einen Waschbärbauch hatte ich zugegeben auch.
„Ach Schatz“, sah mir meine Liebste meine innere Zerrissenheit an. „Wenn du aus der Übung bist, ist das gar kein Problem. Du kaufst dir einfach ein Pedelec damit du mit uns Schritthalten kannst.“ Damit hatte sie mich an den … an der Ehre gepackt. „Na, so weit kommt´s noch!“, entgegnete ich mich um Kopf und Kragen redend. „So weit ist es noch lange nicht. Ich bin doch keine Lusche.“ „Schade, Ramona und ich haben auch eins. Aber wenn du meinst, dass es auch ohne Unterstützung geht…“
Früher kam man auch mit einem normalen Rad ans Ziel, überlegte ich. Da hatte man nicht mal eine Gangschaltung. Ich erinnerte mich an die Zeit als ich bei Wind und Wetter mit meinem Drahtesel etliche Kilometer am Stück zurücklegte. Weshalb sollte dies heute nicht mehr möglich sein? Davon abgesehen, waren Elektrofahrräder sündhaft teuer. Nein, für mich stand fest, dass ich auch ohne diesen Schnickschnack klarkam.
„Wenn ich mich quasi auf einer Sänfte durch die Gegend chauffieren lassen soll, kann ich mir das Ganze auch sparen. Kondition und Fitness gibt es nicht umsonst“, argumentierte ich. „Und meinen Bauchansatz bekomme ich ohne Hilfsmotor fiel schneller weg.“ „Na, wenn du meinst…“, zuckte Miriam mit den Achseln, während sie Ramona den Kitarucksack auf den Rücken schnallte. Unsere Tochter kicherte leise vor sich hin. „Ich werde es euch schon beweisen“, setzte ich die Messlatte meiner Erwartungen viel zu hoch.
„Tschüss Papa“, verabschiedete sich Ramona, wie gewohnt mit dem obligatorischen Nasereiben von mir. „Hab einen schönen Tag.“ „Denk dran, du holst sie heute ab“, erinnerte mich Miriam. „Das weiß ich doch.“ Nun gabs noch einen Kuss von meiner Liebsten und ich blieb allein mit den Resten vom Frühstück zurück. „Ich hab euch lieb!“, rief ich ihnen nach und widmete mich dem Geschirr. Als efrauzipierter Mann von Welt ist es natürlich eine Selbstverständlichkeit für mich, Miriam bei der Hausarbeit zu unterstützen.
Ein neuer Wochentag ist ein neuer Arbeitstag, was bedeutet, dass ich nach getaner Arbeit in die in die im Souterrain gelegene Detektei wechselte. Als ich die Treppe hinunterging, dachte ich an die Jahre zurück, in denen ich als Hauptkommissar bei der Braunschweiger Kripo arbeitete.
„Guten Morgen, Chef“, empfing mich Trude in der Anmeldung. „Guten Morgen, Frau Berlitz“, nickte ich meiner Putzsekretärin freundlich lächelnd zu. „Schön Sie zu sehen.“ Ach, was ging es mir doch gut, freute ich mich des Lebens. „Wir haben Post von der Secura. Die fordern eine Menge Geld von Ihnen.“ Plopp! Die rosa Wolke, auf der ich gerade noch in die Detektei schwebte, zerplatzte wie eine Luftblase und ich landete hart auf dem Boden der Tatsachen.
„Wie kann das sein? Ist Ihnen bei der Abrechnung möglicherweise ein Fehler unterlaufen?“, hakte ich voller Sorge nach. „Eigentlich nicht, Chef.“ Ich spürte, wie sich meine Nackenhaare aufstellten. „Vielleicht sollte ich alles noch mal durchrechnen“, bemerkte sie offenbar, wie sich mein Hahnenkamp aufstellte. Womit wir wieder beim Thema waren. „Das sollten Sie wohl besser tun.“ Trude nickte beflissentlich. „Wo ist Leonie eigentlich?“ Meine Putzsekretärin zuckte mit den Achseln.
Bevor der Tag endgültig im Eimer war, weil ich etwas Unüberlegtes von mir gab, verschwand ich in meinem Büro. Ausgerechnet jetzt passte mir eine unvorhergesehene Zahlung überhaupt nicht ins Budget. Strenggenommen, passte es auch sonst nicht, denn momentan war die Auftragslage mal wieder bescheiden. Zusätzliche Freizeitaktivitäten scheiterten also nicht an zu viel Arbeit.
Fortsetzung vom 14.03.26
2
„Bitte deck schon mal die Tafel auf der Terrasse ein, Silvio. Bei dem Wetter wird nachher sicherlich einiges los sein.“ „Alle?“ „Der Anmeldung nach müssten zehn Tische reichen. Falls es dann doch mehr werden sollten, können wir immer noch dazustellen. “ „Geht klar, Chefin.“
Im Restaurant ‚Schöne Aussicht‘ herrschte an diesem Samstagvormittag, wie so oft, geschäftiges Treiben. Eine Geburtstagsgesellschaft, die aus mehreren Mitgliedern des angrenzenden Golfclubs und dessen Angehörigen und Freunden bestand wurde erwartete. Trotz Stress herrschte zwischen dem Personal ein lockerer Umgangston. Die Leiterin des Restaurants galt als kompetent und sie war bei den Serviceangestellten beliebt.
Bevor Richard Coslowski, genannt Rico, hinter der Bar verschwand, half er Silvio dabei die Tische zu einer Tafel aufzubauen. Nach getaner Arbeit klatschten sich die Männer ab. Silvio Stanza, der der Liebe wegen von Tirol nach Wolfenbüttel kam, holte sich die benötigte Tischwäsche und begann diese auf der Tafel auszubreiten, als er zwischen einigen Bäumen hindurch, am Ende der 18. Bahn einen Golfer sah, der merkwürdig schwankte. Er konnte nicht sehen, wer dort spielte, aber um diese Zeit gab es nur wenige, die in Frage kamen. Als er weiterspielte, ging er weiter seiner Arbeit nach.
Gerade als er die Terrasse wieder verlassen wollte, bemerkte er aus dem Augenwinkel, wie die Person plötzlich umkippte. Silvio sah nun genauer hin, hoffte darauf, dass der Spieler nur gestolpert war und jeden Moment wieder aufstehen würde, doch wer immer es war, er blieb liegen. Der Tiroler starrte gebannt zur Baumgruppe, vor der er die Person zuletzt gesehen hatte. Das abschüssige und hügelige Gelände verhinderte, dass er ihn auf dem Boden liegen sehen konnte. Im selben Moment fasste er den Entschluss, der Person zur Hilfe zu eilen.
„Marina!“, rief er nach seiner Chefin, während er in die Küche stürmte. Die Restaurantleiterin und Lucas Stern waren mit Vorbereitungen beschäftigt. „Am Ende der 18. Bahn, direkt an der Baumreihe ist gerade jemand zusammengebrochen.“ Silvio griff nach dem Erste-Hilfe-Kasten. „Nimm dein Handy mit“, erinnerte ihn Marina Hefter. „…und melde dich, falls du uns brauchst.“
Rico sah seinem Kollegen irritiert nach, als er ihm mit einer Getränkekiste in der Hand entgegenkam. „Was ist denn los?“ Am liebsten wäre Silvio stehen geblieben und hätte Rico alles erklärt, um nicht allein über den Golfplatz laufen zu müssen, doch er spürte, dass es um jede Sekunde ging. Also lief er weiter, nach links, über den kleinen Parkplatz vor dem Restaurant und weiter um das Gebäude herum.
Um keine Zeit zu verlieren lief er zwischen den Bäumen hindurch, an einem Sandbunker vorbei, auf das gepflegte Grün der 18. Bahn. Immer wieder hielt er Ausschau nach dem Gestürzten, doch zwischen ihm und der Stelle an der er ihn aus den Augen verlor, befand sich ein Hügel, der ihm nach wie vor die Sicht versperrte.
Endlich entdeckte er etwas am Boden liegend. Kein Zweifel, das musste die Person sein, die er stürzen sah. Silvio erinnerte sich an die beige Sommerjacke und den blauen Golf-Trolley, den die Person hinter sich herzog. Er wurde langsamer, sein Herz pochte ihm bis zum Hals. Er fragte sich, was ihn erwarten würde und er spürte wie eine gewisse Unsicherheit in ihm aufkam. Der ‚Erste-Hilfe-Kurs‘ den er wegen des Führerscheins machen musste, lag bereits ein paar Jahre zurück.
Silvio erreichte den wie leblos daliegenden Körper eines Mannes. Die Person lag auf dem Bauch, sein Gesicht von ihm abgewandt. Silvio sprach ihn an, kniete sich neben den Mann. Er legte seine Hand auf dessen Rücken und er rüttelte ihn. Er sprach weiterhin mit ihm, stellte Fragen, auf die er keine Antwort erhielt und drehte ihn schließlich auf den Rücken. „Herr Ottesen“, erkannte Silvio in dem Mann einen der Clubmitglieder, die auf der Liste der Geburtstagsgäste vermerkt waren. Als er in die starren Augen des Mannes sah, schrak er zurück.
Eigentlich wusste er von diesem Moment an, dass der Mann tot war und doch funktionierte er nun wie ein Schweizer Uhrwerk. Als erstes rief er bei seiner Chefin an, schilderte was er sah und bat um ihre Unterstützung, dann überprüfte er die Atmung des vor ihm liegenden Mannes. Nachdem er weder Puls noch Atemaktivität feststellen konnte, drückte er seinen rechten Handballen in schneller Folge auf die Brust des vermeintlich Toten und drückte diese etwa dreißig Mal in schneller Folge etwa sechs Zentimeter ein. Genauso, wie er es gelernt hatte. Danach überdehnte er seinen Kopf nach hinten und gab ihm eine Atemspende.
Genau das wiederholte er, bis ihm schwindelig wurde und er für einen Moment absetzen musste. Er wollte gerade wieder mit den lebenserhaltenden Maßnahmen weitermachen, als er einen Mann und seinen Kollegen auf ihn zulaufen sah.
„Ich bin Doktor Hingsen!“, rief er ihm zu. „Machen Sie weiter!“ Und obwohl Silvio eigentlich am Ende seiner Kräfte war, setzte er die Herzdruckmassage fort. Während der Arzt seinen Koffer öffnete und eine Spritze aufzog, kniete sich Roco auf die andere Seite des Golfers und löste Silvio ab. „Marina hat den Notruf gewählt“, informierte Roco. „Stayin alive, stayin alive“, sang er, während er das Herz des Opfers animierte. „Das machen Sie wirklich gut“, lobte der Arzt, während er die Spritze setzte.
Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, ehe der aus Wolfenbüttel kommende Rettungshubschrauber Christoph 30 auf der Bahn 18 landete. Trotz des wiederholten Einsatzes eines Defibrillators konnte der Notarzt nur noch den Tod des Mannes feststellen. Da sich die Ärzte einig waren, stellte Doktor Hingsen an Ort und Stelle den Totenschein aus und wenig später holte ein Bestattungsinstitut den Leichnam ab.
Doktor Knut Hingsen sowie Silvio Stanza und Richard Coslowski, wurden durch die, bei solchen Anlässen, hinzugerufenen Polizisten routinemäßig im Restaurant befragt. Die Gäste der geplanten Geburtstagsfeier zogen es nach ihrem Eintreffen aus nachvollziehbaren Gründen vor wieder zu gehen. Der Tod des Unternehmers Markus Ottesen sorgte in den folgenden Tagen im Golfclub für allerhand Gesprächsstoff. Wie in solchen Fällen schon fast üblich, machten allerlei Spekulationen und die verrücktesten Verschwörungstheorien die Runde.
Nicht selten beruhen solche Hypothesen auf einem wahren Kern, den irgendjemand irgendwo zu irgendeiner Zeit aufschnappte und nun unter das gemeine Volk brachte. Im Grunde gab es keinen Zweifel an dem Herztod des Wolfenbütteler Unternehmers. Eine Obduktion wurde weder von behördlicher noch von privater Seite gewünscht und so wurde der Leichnam von Markus Ottesen bereits vier Tage nach seinem Tod verbrannt und kurz darauf auf dem Wolfenbütteler Hauptfriedhof an der ‚Lindener Straße‘ unter großer Anteilnahme beigesetzt.
Fortsetzung folgt am 21.03.26
Ende der Leseprobe
Nachdem das fertige Manuskript lektoriert wurde, geht es als Leseprobe in den Downloadbereich.
Kurz darauf ist es dann auch als Taschenbuch zu erwerben.
An dieser Stelle finden Sie nach und nach wieder drei Fragen zum aktuellen Werkstattroman.
Die Antworten bitte bis zum 00.00.26 an Uwe.brackmann59@gmail.com senden.
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Hier noch einmal die Spielregeln.
Mit jeder Buchvorstellung, also noch bevor das Buch in den Druck bzw. in den Downloadbereich wechselt, stelle ich an dieser Stelle drei Fragen aus dem Werkstattbuch, die Sie in einer Mail an mich richtig beantworten sollten. Der Einsender jeder zehnten richtigen Mail erhält ein handsigniertes Taschenbuch aus meiner Kollektion. Aber auch die übrigen Mitspieler gehen nicht leer aus. Sofern sie mir die richtigen Lösungen zugemailt haben erhalten sie jeweiles ein E Book zugesandt.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Solange das Buch in der Werkstatt steht, können Sie sich am Gewinnspiel beteiligen. An dieser Stelle sei erwähnt, dass ich mich sehr über die rege Teilnahme und die vielen Mails freue, die bei früheren Gewinnspielen bei mir eingegangen sind.
Haben Sie die vorangegangenen Kapitel aufmerksam gelesen? Dann könen Sie die Fragen sicher beantworten. Wenn Sie glauben, alle drei Fragen richtig beantworten zu können, mailen Sie die richtigen Antworten an: uwe.brackmann59@gmail.com
Bis dahin: Ihr Uwe Brackmann
vielen Dank für die rege Beteiligung am Gewinnspiel. Es sind wieder zahlreiche richtige Lösungen eingegangen. Alle Gewinner wurden benachrichtigt. Viel Spaß beim lesen des neuen Band 57 mit dem es schon bald in der Werkstatt weitergeht und hoffentlich bis zum nächsten mal.
Den 58. Roman aus der
Detektei Lessing
"Enkeltrick"
ist ab 13.02.26 im regionalen Buchhandel und auf Bestellung unter "Kontakt", und als E-Book auf Amazone erhältlich.
Er ist dann auch gern als Geschenk mit Signatur zu erwerben.
Im Downloadbereich, kann er als 7 Kapitel umfassende Leseprobe (Kenntlich machen und kopieren) heruntergeladen werden. Das komplette E-Book ist dann ebenfalls für 2,99 € in einer Mail an "uwe.brackmann59@gmail.com" zu bestellen.
Alle meine Bücher können über die Reiter 'Bücher' und 'Links' bei Amazon, Weltbild, Thalia u.s.w. als E-Book und Bände 50 und 51 als Hörbücher erworben werden.
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Wolfenbütteler 'Buchhandlung Steuber' Am alten Tore
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